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Herren: Derby unter stürmischen Bedingungen endet mit spätem Ausgleich

Am 21. Spieltag stand das Derby zwischen dem SV Überberg und unserer SG auf dem Programm. Beide Mannschaften gingen hochmotiviert in die Partie, was sich von Beginn an in intensiven Zweikämpfen und einem hohen Tempo widerspiegelte. Die Bedingungen waren herausfordernd, denn starker Wind beeinflusste das Spielgeschehen.

Unsere SG übernahm von Beginn an die Kontrolle und hatte viel Ballbesitz. Der SV Überberg stand jedoch hoch und setzte uns bereits früh unter Druck. Beide Teams erspielten sich in der Anfangsphase erste Chancen. In der 28. Minute wurde Fabian Großhans gekonnt freigespielt und schloss überlegt zur 1:0-Führung ab. Trotz weiterer vielversprechender Angriffe verpassten wir die Führung weiter auszubauen. Mit der knappen, aber verdienten 1:0-Führung ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel lief der SV Überberg weiterhin hoch an und setzte unsere Mannschaft unter Druck. Wir standen jedoch defensiv kompakt und hielt den Angriffen der Gastgeber stand. In der 55. Minute musste unsere SG jedoch einen Rückschlag hinnehmen: Nach einer Gelb-Roten Karte waren wir fortan in Unterzahl. Dadurch verstärkte der SV Überberg den Druck noch weiter.

Wir setzten auf Konter und konnte mit einzelnen Entlastungsangriffen für Gefahr sorgen, jedoch fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Überberg drückte auf den Ausgleich, scheiterte aber immer wieder an der gut organisierten Defensive unserer SG. Die knappe Führung hielt bis zur Schlussminute. Dann jedoch konnte ein Eckball nicht konsequent geklärt werden, und der SV Überberg nutzte die Gelegenheit, um den späten 1:1-Ausgleich zu erzielen.

Fazit: Trotz des späten Ausgleichs kann unsere SG mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Die Mannschaft zeigte eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung und bleibt weiterhin ungeschlagen.

Ausblick: Am kommenden Sonntag, den 06.04. empfangen wir die SGM Wittendorf/Lombach/Loßburg zum nächsten Heimspiel. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

Text: Peter Steeb, Bilder Günter Klink